Verwundet im Dienst

Wie das System mich krank machte – und trotzdem aufrecht

  • Im Oktober 2022 bin ich zusammengebrochen.
    Nicht einfach erschöpft – sondern am Ende.
    Nach Monaten unter massivem Druck,
    nachdem der Schulleiter erneut übergriffig wurde.
    Ich wusste:
    Ich brauche einen Ort, der nicht fordert –
    sondern hält.

    Und genau so ein Ort kam.
    2023.
    Nicht nur Therapie –
    sondern das erste Mal echte Begegnung mit mir selbst.

    → Zum nächsten Beitrag: „Ein Ort, der mich zu mir geführt hat“

  • 2018 begann alles.
    Einzelne Therapiesitzungen, weil das System Schule mich zu sehr belastete.
    Ich funktionierte weiter – mit alten Mustern, mit viel Kraft, mit viel Schmerz.

    2021 kam der erste Klinikaufenthalt.
    Drei Gespräche. Ein Satz: „Das bin ich.“
    Und plötzlich Tränen, unkontrolliert. Etwas in mir wurde berührt – und ich wusste nicht, was.

    Dann der Zusammenbruch.
    Krankmeldung. Kein Schutz vom System.
    Statt Konfliktklärung – die Anordnung: Geh in Therapie.

    2022: eine Maßnahme. Keine Hilfe.

    Und dann kam 2023.
    Eine echte Klinik. Eine echte Therapeutin. Und zum ersten Mal: ein echter Weg.

    Ich freue mich, diese Geschichte in den nächsten Tagen erzählen zu dürfen.
    Vielleicht hilft sie auch dir, Dinge neu zu sehen.

    Hier weiterlesen: Mein Weg zur echten Therapie – oder: Warum erst 2023 wirklich etwas passiert ist

  • Februar 2023. Klinik Chiemseewinkel.

    Zum ersten Mal verstehe ich mich selbst. Ich erkenne, was mich antreibt – mein Wunsch nach Gerechtigkeit, mein Kampf für andere, meine Wut, mein Schmerz. Ich spüre mein inneres Kind. Die alten Muster. Die alten Wunden.

    Und ich war bereit. Bereit, mich zu verändern. Bereit, loszulassen.

    Ich dachte, jetzt würde sich etwas ändern.

    Und vielleicht hat es das auch.

    Aber nicht so, wie ich es erwartet hatte.

    Hier weiterlesen zum heutigen Beitrag:

    Ein Neuanfang – und warum ich jetzt tiefer erzähle

  • Nach allem, was war, beginnt jetzt etwas Neues.
    Weniger laut. Persönlicher. Klarer.
    Ich schreibe weiter – aber anders.

    Warum – steht hier:
    „Ein Wort des Dankes – und ein neuer Takt.“

  • Seit 55 Tagen dokumentiere ich – klar, öffentlich, ungeschützt.

    Ich habe offengelegt, was das System deckt, statt zu handeln.

    Aber das war nur die Oberfläche.

    Nur der Schutzschirm.

    Was sich dahinter verbirgt, habe ich bisher nicht erzählt. Noch nicht.

    Und jetzt?

    Jetzt verändert sich etwas.

    Ein Gespräch. Eine neue Perspektive.

    Ich bin nicht mehr allein.

    Und der Blog – geht weiter.

    Anders. Kraftvoller.

    Lesen Sie, warum aus 55 Tagen ein neuer Anfang wird:

    Warum ich diesen Blog so sehr liebe – Tag 55

  • So schreibt es das Ministerium am 29.04.2024
    obwohl ich meine Zeiten am 24.04.2024 schriftlich bei AMIS gemeldet habe.

    Und obwohl das Ministerium selbst behauptet,
    der Schulleiter habe bereits in der Vorwoche Kontakt zu AMIS gehabt.

    Wie passt das zusammen? Gar nicht.

    Zum ganzen Schriftbild-Desaster: Logik, dein Name ist Ministerium. Teil 4: Die Kunst der Ignoranz

  • Am 29.04. schreibt ver.di an den Schulleiter.
    Noch am selben Tag antwortet das Ministerium –
    auf genau dieses Schreiben.
    Klingt schnell?
    Wäre es auch.
    Wenn die Reinschrift nicht vom 06.05. wäre.

    Wie man Fürsorge rückdatiert, Realität verbiegt – und aus Reaktion plötzlich Initiative macht?
    Steht hier.

    Jetzt lesen: Logik, dein Name ist Ministerium – Teil 3: Die Kunst der Zeitreise

  • Zuständigkeiten sind eigentlich klar geregelt – zumindest im BEM-Leitfaden des Bayerischen Kultusministeriums.
    Doch was passiert, wenn sich das Ministerium selbst nicht daran hält, Zuständigkeiten verschiebt, aufhebt oder strategisch ignoriert?

    Ein Verfahren, das laut Leitfaden von der Schule einzuleiten ist, wird nie begonnen.
    Ein Gespräch, das von ver.di angestoßen wird, beantwortet nicht die Schulleitung – sondern das Ministerium.
    Und wenn es konkret wird? Dann ist man angeblich „nicht beteiligt“ – oder hält ein BEM plötzlich „nicht für zielführend“.

    Verantwortung? Wird weitergereicht. Oder gleich komplett aufgelöst.

    Was hier geschieht, ist kein Versehen – sondern ein strukturelles Muster.
    Jetzt lesen: Teil 2 der Reihe „Logik, dein Name ist Ministerium

  • Ein echtes BEM-Verfahren?
    Das Gespräch am 14.05.2024?
    Liebes Ministerium – glaubt Ihr Euch eigentlich selbst?

    Kein Ablauf.
    Keine Angebot im Sinne des Gesetzes.
    Keine Zustimmung.
    Kein Protokoll.
    Keine Evaluation.
    Und ein Schulleiter, der vor Zeugen jede Mediation verweigert.

    Und das soll ein rechtskonformes Verfahren gewesen sein?

    Was das Ministerium da als BEM verkauft, war ein einmaliges Gespräch – ohne Struktur, ohne Verbindlichkeit, ohne Wirkung.
    Aber natürlich: Wenn man es später braucht, macht man daraus ein Verfahren. Und wenn es „scheitert“, schiebt man die Schuld dem Betroffenen zu.

    Was wirklich passiert ist – und wie daraus ein ministerielles Märchen wurde:
    Logik, dein Name ist Ministerium – Teil 1 jetzt online.
    Zum Beitrag: Logik, dein Name ist Ministerium – Teil 1: Wenn ein Gespräch plötzlich ein BEM sein soll

  • So steht es in Punkt 3 des Maßnahmenkatalogs – unterschrieben vom Schulleiter.

    Doch was passiert, wenn genau dieser Schulleiter schweigt, wo Gespräch nötig wäre?
    Wenn eine schriftliche Anfrage zur Abschlussfahrt plötzlich als Dienstvergehen gewertet wird?
    Und wenn die Klasse, in der die eigene Tochter ist, mitten in den Konflikt gezogen wird?

    Was ein unterschriebenes Papier wirklich wert ist –

    Hier weiterlesen:

  • Im Nachgang eines sogenannten BEM-Gesprächs legte man mir ein Papier vor: sieben scheinbar einvernehmliche Sätze, unterschrieben vom Schulleiter.
    Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell den Irrsinn:
    Ausgerechnet der, der unterschrieben hat, hat sich an kaum einen Punkt gehalten.
    Weder wurde kommuniziert noch dokumentiert, weder reagiert noch aufgearbeitet.
    Ich schrieb – er schwieg. Ich forderte Struktur – er lieferte Schweigen.
    Was passiert, wenn Sätze wie „Dienstweg einhalten“ oder „Kommunikation respektvoll führen“ nur auf dem Papier existieren?
    Jetzt weiterlesen:

  • Ich war bereit. Für ein echtes BEM. Für Struktur. Für Klärung.
    Doch was ich erlebte, war ein Verfahren ohne Verbindlichkeit –
    und ein Ministerium, das erst spät und dann nur ausweichend reagierte.
    Was wirklich geschah – und wie ver.di Position bezog,
    erzähle ich hier:

    👉 Jetzt weiterlesen: Wenn Unterstützung zur Prüfung wird!

  • Ich wollte Wiedereingliederung.
    Ich war bereit. Ich habe AMIS selbst eingeladen.

    Doch was kam am 14. Mai 2024?

    Keine Angebot mit Rechtsbelehrung
    Kein Protokoll
    Keine Mediation
    Kein Wiedereingliederungsplan

    Stattdessen: Schweigen. Ausweichen. Verharmlosung.
    Und später die Behauptung: „Es wurde ein BEM durchgeführt.“

    Ich sage: Es war keines.
    Alle Mails, alle Fakten:
    Hier weiterlesen

  • Ich war bereit zur Klärung.
    Doch was mir angeboten wurde, war kein echtes BEM –
    Ein BEM hat nicht stattgefunden.

    Was mir vor einem Jahr als Hilfe verkauft wurde,
    war kein echtes Verfahren.
    Keine Klärung. Keine Umsetzung. Keine Fürsorge.

    Ein BEM hat nicht stattgefunden – es wurde nur behauptet.

    Hier geht’s zum aktuellen Beitrag:
    Ein Jahr nach dem BEM – was nicht geschehen ist

    Und hier zur sechsteiligen Serie: Wie ein BEM wirklich ablaufen muss
    Das BEM-Verfahren

  • Ein Urteil von 1987 sagt: Personalratsarbeit hat Vorrang.
    Doch wer sie ernst nimmt, verliert: Zeit, Bewertung, Gesundheit.

    Ich habe mich eingesetzt – für Schüler, für Gerechtigkeit.
    Und wurde dafür abgestraft.

    Alles dokumentiert. Hier weiterlesen

  • Heute ging es vor dem Verwaltungsgericht um meine Tätigkeit als Personalrat – und um 350 Seiten Beweise für eine Realität, die viele lieber nicht sehen wollen: eingeschüchterte Beschäftigte, ignorierte Mitbestimmung, systematischer Machtmissbrauch.

    Doch der entscheidende Verweis kam – wie so oft – zu spät:
    Ein Bundesverwaltungsgerichtsurteil von 1987, das plötzlich alles erklären soll.
    Ein Urteil, das sagt:

    „Kürzen Sie bitte Ihre Unterrichtsvorbereitung – damit Sie Ihre Rechte wahrnehmen können.“

    Was für ein System ist das?
    Was bleibt von Mitbestimmung, wenn man sie in Lücken pressen muss, die es nie gab?

    Warum dieses Urteil mehr über das Verfahren verrät als über den Fall selbst – das steht hier:
    [weiterlesen…]

  • Warum?
    Weil klar sein muss:
    Ein Beschlussverfahren nach Art. 46 BayPVG hätte nichts gebracht –
    nicht bei einer Schulleitung, die willkürlich agierte
    und jede Zusammenarbeit blockierte.

    Es ging nicht um den Personalrat.
    Es ging um Verantwortung. Und um Schutz.

    Hier geht es zur Rede!

  • Am Montag spreche ich vor dem Verwaltungsgericht München.
    Es geht um Freizeitausgleich.
    Aber in Wirklichkeit geht es um viel mehr.

    Ich habe auf Missstände hingewiesen –
    und wurde dafür versetzt, ausgegrenzt, krank gemacht.

    Morgen stelle ich einen Antrag auf rechtliches Gehör.
    Und ich werde sagen, was gesagt werden muss:
    Dass hier nicht der meldende Beamte das Problem ist –
    sondern ein System, das lieber schweigt als schützt.

    Hier meine Rede vor Gericht – ungeschönt und vollständig:
    [Jetzt weiterlesen]

  • Der Bescheid datiert auf den 5. Dezember.
    Die Reinschrift stammt vom 6. Dezember.
    Verschickt wurde er am 10. Dezember.
    Umgesetzt werden soll er am 16. Dezember
    mit nur zwei Werktagen Vorlauf.

    Und das Verwaltungsgericht?
    Glaubt an den 5.12. – schwarz auf weiß im Beschluss.

    So funktioniert Macht.
    Mit formalen Daten, denen man blind glaubt –
    und einer Aktenlage, die mehr inszeniert als aufklärt.

    👉 Jetzt weiterlesen:
    Stresstest Teil 7 – Methode Reinschrift: Wie man mit einem Datum Rechtsstaatlichkeit simuliert

  • Ein Bescheid mit 20 Seiten –
    eine Abordnung + Attestpflicht –
    ein Hauptpersonalrat, der nicht alles wusste –
    eine Gleichstellungsbeauftragte, die nirgends auftaucht –
    und eine Maßnahme, die man „aus Fürsorge“ nennt.

    Ich nenne sie: menschenverachtend.

    Was hier passiert ist, stellt Mitbestimmung, Fürsorge und Rechtsstaatlichkeit offen infrage.
    Jetzt wird es ernst: Ich schreibe an den Hauptpersonalrat. Ich frage nach der Beteiligung. Und ich ziehe Konsequenzen.

    👉 Jetzt weiterlesen:
    [Stresstest Teil 6 – Was ist der Hauptpersonalrat für Euch?]

  • Erneut wurde ein zentrales Schreiben unterschlagen – dieses Mal von ver.di.
    Was bedeutet Mitbestimmung, wenn das Wichtigste fehlt?

    👉 Jetzt weiterlesen: Stresstest – Teil 5: Die öffentliche Widerlegung des Urteils vom 15.01. – Teil 1

  • Ich war Lehrer.
    Ich wurde krank.
    Nicht, weil ich nicht arbeiten wollte –
    sondern weil das System keinen Schutz bot.

    Doch ich habe nicht aufgegeben.
    Ich habe ein Konzept geschrieben:

    – für eine Schule ohne Angst
    – für einen öffentlichen Dienst mit Haltung
    – für Menschen, die nicht verstummen wollen

    Mein Vorschlag:
    • Konzeptpapier: Versehrte gegen Mobbing
    Dienstvereinbarung zum Schutz vor Ausgrenzung
    § 8 – unser Schutzschild

    👉 Zum Weiterlesen: Ich bin Mathias. Lehrer. Künstler. Visionär. – vom 09.05.2025

  • Was passiert mit einem Rechtsstaat, wenn Verwaltung sich selbst schützt – statt das Recht?
    Was bleibt von Demokratie, wenn ein Beamter für Rechtsbindung eintritt – und dafür zum Problem erklärt wird?

    Ein persönlicher Fall. Ein strukturelles Problem.
    Und ein Appell an alle, die den Rechtsstaat nicht den Apparaten überlassen wollen.

    Hier weiterlesen →

  • Ich ziehe den Schlussakkord: persönlich, dokumentiert, unbequem.
    Denn das Maß ist voll – und die Exekutive muss sich endlich verantworten.

    👉 Hier weiterlesen.

  • Ich wurde aus dem Dienst entfernt, als „Gefahr“ für meine Schüler dargestellt – ohne Grundlage.
    Acht Monate später: dienstfähig.
    Doch statt Fürsorge folgt der nächste Schlag.

    Eine Remonstration? Per E-Mail abgewatscht.
    Über 30 Beschwerden? Unbearbeitet.
    Verantwortung? Fehlanzeige.

    Ab 1. Juni 2025 verweigere ich den Dienst – öffentlich und begründet.
    Weil es um mehr geht als mich.

    👉 Die ganze Geschichte hier: Lehrstunde in Verwaltungsrealität – Wie eine Remonstration zum Prüfstein für Demokratie und Fürsorge wurde

  • Ein Staat, der reagieren muss – Fürsorge oder Disziplin?
    👉 Stresstest Teil 3 jetzt online.
    Mehr lesen: Stresstest Folge 3 – Fürsorge oder Disziplin?

  • Schnell ist man in eine Schublade gesteckt. Wer Missstände anspricht, gilt als unbequem. Wer auf geltendes Recht hinweist, wird als renitent wahrgenommen. Aber was, wenn genau das unsere Aufgabe ist?

    In diesem Beitrag schreibe ich über Verantwortung, über Strukturen, die Veränderung brauchen – und über den schmalen Grat zwischen Pflichtbewusstsein und Widerstand. Es geht nicht um persönliche Abrechnung. Es geht darum, wie man mit Haltung und Rechtsbewusstsein einen Unterschied machen kann.

    👉 Weiterlesen

  • „Ich wäre nicht wirklich Mathias Schmitt,
    wenn ich nicht Lust hätte auf ein öffentliches Experiment.“
    (Danger Dan)

    Also: Willkommen beim Stresstest für den Freistaat Bayern.

    Ein Verfahren, das nie hätte stattfinden dürfen –
    eingeleitet vom Kultusministerium,
    gestützt auf geschwärzte Akten,
    kommentarlos zurückgezogen –
    und alle Kosten darf ich tragen.

    10.000 € Streitwert,
    4.188,80 € Anwaltskosten,
    0 € Verantwortung vom Staat.

    Ich fordere nicht viel.
    Nur das, was rechtlich geboten ist.

    Und was das Ministerium und ich noch wissen?
    Bleibt – vorerst – intern.
    Denn ich bin gesprächsbereit. Noch.

    ➡️ Teil 1 jetzt lesen
    ➡️ Teil 2 folgt. heute um 16:00 Uhr

  • Am 12. Mai 2025 stehe ich wieder vor dem Verwaltungsgericht München.
    Es ist meine vierte Verhandlung vor Richter Z. – und diesmal komme ich anders.

    Kein Blazer. Kein Symbol.
    Ich komme im Hoodie.

    Denn ich habe gelernt:
    Es geht nicht um Kleidung.
    Es geht darum, was in meiner Personalakte steht.

    Diese Akte erzählt eine Geschichte – aber nicht meine.
    Sie wurde geschwärzt, gesteuert, gefiltert.
    Und sie beeinflusst alles:
    Wie man mir begegnet. Wie man über mich urteilt. Wie man Verfahren führt.

    Damals war ich naiv.
    Heute bin ich vorbereitet.

    Und deshalb erzähle ich meine Geschichte jetzt selbst.
    Offen. Klar. Dokumentiert. In diesem Blog.

    📌 Der Stresstest für den Freistaat Bayern beginnt.


    👉 Weiterlesen in Prolog Teil 2:
    „Ich bleibe – und ich bringe Öffentlichkeit mit.“

    Bleibt dran.
    Denn das hier ist mehr als ein Einzelfall.
    Es ist ein Blick hinter die Kulissen eines Systems.

  • Ein persönlicher Einstieg in eine strukturelle Wahrheit.

    Was, wenn das eigentliche Problem nicht in einer Person liegt –
    sondern in einem System, das Fehler deckt, statt sie zu klären?
    Was, wenn Fürsorge nur auf dem Papier steht – und Loyalität bestraft wird?

    ➡️ Jetzt lesen und verstehen, warum dieser Blog mehr ist als persönliche Abrechnung.
    ➡️ Ein Stresstest für den Freistaat Bayern beginnt.

  • Was passiert, wenn ein Beamter nicht mehr schweigt?

    Wenn er offenlegt, was ihn schützt – und was ihn zerreibt?

    Ab Montag, 07:00 Uhr startet meine neue Blogreihe:

    Ein Blick hinter die Kulissen von Fürsorge, Macht und Haltung.

    📅 Neue Folgen: täglich 07:00 & 16:00 Uhr

    🔍 Persönlich. Kritisch. Loyal.

    👉 Ankündigung: Stresstest für das Staatsministerium

  • Ja, ich habe es bewusst getan. Ich habe den Hauptpersonalrat frontal kritisiert – weil ich wusste, dass es Wirkung zeigt. Und die hat es gezeigt: Kommentare, Empörung, Aufmerksamkeit.
    Aber jetzt kommt das Entscheidende: Es ging mir nie um den Hauptpersonalrat.
    Es geht um etwas viel Größeres – um ein System, das Personalvertretungen gezielt täuscht und instrumentalisiert.
    Und wer wirklich verantwortlich ist, steht nicht im Kommentarbereich – sondern ganz oben.

    👉 [Jetzt weiterlesen]

  • Monatelang versuche ich, einen echten Dialog mit dem Kultusministerium zu führen – vergeblich. Jetzt spreche ich öffentlich. Warum? Das erkläre ich hier: [Weiterlesen]

  • Was gerade passiert, ist bezeichnend.

    Unter meinem Beitrag zur Rolle des Hauptpersonalrats tauchte gestern ein anonymer Kommentar auf – juristisch gefärbt, aber ohne echten Bezug zu dem, was ich beschreibe. Und genau das zeigt: Es geht nicht mehr um Aufklärung, sondern um Abwehr.

    Ich stelle keine Menschen bloß.
    Ich stelle Strukturen infrage.
    Ich dokumentiere das, was sonst unter Verschluss bleibt.

    Und ich tue das nicht impulsiv – sondern belegt, begründet und mit der Haltung eines Menschen, der Verantwortung übernimmt: als Korrektiv der Verwaltung.

    Denn wenn geschwärzt wird, wo Fürsorge gefragt wäre,
    wenn Gremien instrumentalisiert und Verfahren verschoben werden,
    dann braucht es Öffentlichkeit.

    Morgen beginne ich mit meiner neuen Reihe:
    „Stresstest für den Freistaat Bayern“

    Worum es geht?
    Um Verantwortung, Rechtsstaatlichkeit – und um alles, was verschwiegen werden soll.

    Jetzt lesen – und morgen mehr.

  • Oben geschwärzt, unten stehen gelassen –
    viele haben gefragt, warum.

    Die Antwort: Oben geht es um meine Tochter.
    Unten – um mich.

    Heute erkläre ich,
    warum Schutz manchmal wichtiger ist als Transparenz
    – und warum ich trotzdem offen bleibe.

    Zum Beitrag →
    (→ Link einfügen)

  • Ein Tisch. Ein Ordner. Photoshop.
    Was früher Worte waren, ist heute leer.
    Was privat war, wurde öffentlich gemacht.
    Und was schützenswert war, wurde gelöscht.

    Wie viel Wahrheit darf bleiben?
    Ein Bild. Eine Spur. Ein System, das löscht.

    👉 Jetzt weiterlesen

  • Ein kurzer Satz – und doch ein ganzer Abgrund.
    Er steht in meiner Personalakte.
    Und zwar nicht nur einmal, sondern in drei Versionen:

    • Eine für mich.
    • Eine für den Personalrat.
    • Und eine fürs Gericht – ungeschwärzt.

    Was wurde da geschwärzt – und warum?

    Diese Anweisung wurde dokumentiert kurz nach meiner offiziellen Meldung an die interne Meldestelle gemäß dem Hinweisgeberschutzgesetz.

    Der Ablauf wirft schwerwiegende Fragen auf:

    • zur Korrektheit und Vollständigkeit der Aktenführung,
    • zur Gleichbehandlung von Verfahrensbeteiligten,
    • zur Rolle der Dienstaufsicht
      und letztlich zur Integrität des gesamten Verwaltungsverfahrens.

    Es steht der Verdacht erheblicher dienstrechtlicher und struktureller Pflichtverletzungen im Raum.

    ➡️ Was danach geschah – ein Jahr Verfahren vor Gericht, plötzlicher Rückzug des Ministeriums, ein nicht ausgeschriebener Schulleiterwechsel – dokumentiere ich im nächsten Beitrag.
    📄 Dort lege ich offen, was in meiner Schule, meiner Akte und in der Kommunikation zwischen den Ebenen wirklich geschah

  • Ein Gremium, das schützen soll – und doch nur noch zustimmt.
    Ein Hauptpersonalrat, der einst Klarheit zeigte – und dann verstummte.
    Ärztliche Empfehlungen? Ignoriert.
    Belastungen? Dokumentiert – aber folgenlos.
    Vertrauen? Verloren, nicht behauptet. Belegt, nicht behauptet.
    Ich habe verhandelt, gehofft, gekämpft – und erlebt,
    wie Fürsorge zur Floskel wurde und Mitsprache zur Formalie.
    Was bleibt, ist die Frage:
    Was macht ein Hauptpersonalrat – wenn er nicht schützt?

    👉 Weiterlesen

  • Ich rechne damit, dass das Ministerium sich zu meinen Aussagen äußern wird.
    Vielleicht wird man versuchen, meine Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen.
    Vielleicht wird man meine psychische Erkrankung thematisieren.
    Vielleicht wird man sich an Begriffen oder Formulierungen festhalten,
    statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen.

    Ich möchte dazu Folgendes sagen:

    Ich habe über Jahre hinweg versucht, innerhalb des Systems Gehör zu finden – auf allen Ebenen.
    Sachlich. Schriftlich. Belegt. Dialogbereit.
    Erst als alle internen Wege dauerhaft versperrt blieben, entschloss ich mich zur Öffentlichkeit.

    Was ich veröffentliche, dient nicht der Anklage – sondern der Aufklärung.
    Ich spreche nicht aus Groll – sondern aus Verantwortung.

    Ich war von 2004 bis 2018 psychisch gesund.
    Ich war engagiert, geschätzt, dienstlich erfolgreich.
    Was ich erlebt habe, hat mich krank gemacht.
    Und: Ich habe mehrfach um Hilfe gebeten. Sie kam nicht.

    Wenn das Ministerium jetzt erstmals öffentlich Stellung nimmt, begrüße ich das.
    Aber ich bedauere, dass es diese Öffentlichkeit brauchte, damit ein Schweigen endet.

    Ich bin bereit zum Gespräch – immer.
    Ich bin bereit zur Aufarbeitung – jederzeit.

    Aber:
    Ich bin auch bereit, weiter öffentlich zu dokumentieren, wenn es bei Schweigen und Abwehr bleibt.

    📎 Alle bisherigen Versuche – auch mit Nachweisen und Dokumentation – finden Sie hier:

  • Der Text, den Sie in diesem Video hören, wurde bereits vor dem 26. April 2025 eingesprochen.
    Er war ursprünglich zur Veröffentlichung an diesem Tag geplant.
    Ich habe die Veröffentlichung damals zurückgezogen – aus Loyalität, aus Fairness, und in der Hoffnung auf eine Bewegung seitens des Staatsministeriums.

    Diese Bewegung blieb aus.

    Gestern, am 29. April 2025, nahm ich erneut Personalakteneinsicht.
    Auch dabei fand kein persönliches Gespräch statt – obwohl ich dies ausdrücklich gewünscht hatte.
    Die Einsichtnahme verlief in Teilen fragwürdig und ohne den Rahmen, den ich erwartet hätte. Auch davon werde ich im Blog noch berichten .
    Aus der Personalakte geht zudem hervor:
    Es erfolgte keinerlei dokumentierte Reaktion auf meine Gesprächsangebote oder Hinweise
    auch nicht nach 31 Tagen Veröffentlichung auf meinem Blog.

    Aus diesem Grund habe ich mich nun entschieden, das Video mit vier Tagen Verspätung zu veröffentlichen –
    nicht aus Trotz, sondern um die Dringlichkeit und Brisanz des Sachverhalts klarzumachen.

    Ich werde ab sofort keine Beiträge mehr vorab an das Kultusministerium weiterleiten.
    Die Aktenlage zeigt: Interesse an einem Dialog bestand dort offenbar nicht.

    Die einzige erkennbare Reaktion kam von der Staatskanzlei
    dort findet sich ein entsprechender Vermerk in der Personalakte.
    Ebenso reagierte der Bürgerbeauftragte.

    Deshalb habe ich den für den 1. Mai geplanten Beitrag ausschließlich an diese beiden Stellen weitergeleitet.


    Ich veröffentliche dieses Video jetzt – mit dem vollen Bewusstsein für seine Tragweite.
    Nicht, um zu konfrontieren, sondern um sichtbar zu machen,
    was hinter verschlossenen Türen zu lange übersehen wurde.

    👉 Hier geht es zum Video:
    [Link zum Video einfügen]

  • Heute, am 29. April 2025, bin ich im Staatsministerium zur Einsichtnahme in meine Personalakte.
    Noch wäre ein Zeichen möglich.

    Alles Weitere – inklusive meines Schreibens vom 28. April 2025 an den Ministerpräsidenten, die Staatsministerin und den Bürgerbeauftragten – finden Sie hier:

    👉 Das Spiel auf Zeit – und warum es heute endet

  • Keine 24 Stunden später reagierte das Staatsministerium auf meinen Antrag auf Personalakteneinsicht vom 27. April 2025 – eine erstaunliche Geschwindigkeit.

    Doch wer genauer hinsieht, erkennt:
    Nur ein Termin wurde angeboten.
    Mein Vorschlag für ein offenes Gespräch? Ignoriert.
    Die Beteiligung des Bürgerbeauftragten? Kein Wort.

    Was wirklich hinter der schnellen Antwort steckt, dokumentiere ich ausführlich – anonymisiert und nachprüfbar – hier auf meinem Blog.

    Mein Gesprächsangebot bleibt bestehen.

  • Seit dem 13. April 2025 stehe ich in Kontakt mit der Geschäftsstelle des Bürgerbeauftragten – dokumentiert, nachgefragt, höflich, aber zunehmend mit Nachdruck.
    Zwischen dem 23. und 25. April gab es drei Antworten: höflich, formell – aber zunächst ohne wirkliche Annäherung. Erst am 25. April zeigte sich ein erster Hauch von Bewegung.

    ➡️ Die drei Antworten veröffentliche ich hier – kommentarlos, aber nicht ohne Wirkung.
    Wer genau liest, erkennt oft mehr zwischen den Zeilen.

    [Weiterlesen…]

  • Am 25. April 2025 habe ich eine Entscheidung getroffen:
    Ich halte inne.
    Ich ziehe geplante Veröffentlichungen zurück.
    Ich setze auf Dialog statt auf Eskalation.

    Warum?
    Weil manchmal ein kleines Zeichen reicht, um neu zu denken.

    In den nächsten Tagen berichte ich:

    • Was ein Bürgerbeauftragter wirklich bewirken kann.
    • Und warum Vertrauen in die Demokratie wichtiger ist denn je.

    Neugierig?
    Hier geht’s weiter. Hier lesen.

  • Hinweis:

    Das ursprünglich für heute angekündigte belastende Video wird nicht veröffentlicht.

    Auch ab 16 Uhr erfolgt kein Beitrag auf diesem Blog.

    Der Grund dafür ist eine erste erkennbare Bewegung: Der Bürgerbeauftragte hat Kontakt aufgenommen.

    Anstelle des ursprünglich geplanten Videos habe ich ein anderes Video hochgeladen:

    Ein persönliches Statement, das ruhig und respektvoll die Hintergründe und Zusammenhänge darstellt.

    Das ursprünglich angekündigte Video bleibt weiterhin bestehen.

    Die Zugangsdaten besitzen ausschließlich der Ministerpräsident, die Staatsministerin für Unterricht und Kultus sowie der Bürgerbeauftragte.

    Nur diese drei Instanzen kennen den vollständigen Inhalt.

    Ich wünsche mir ausdrücklich eine spürbare Bewegung innerhalb der kommenden Woche.

    Sollte dies nicht eintreten, werde ich meinen Blog wie ursprünglich geplant weiterführen und die angekündigten Schritte umsetzen.

    Die drei genannten Stellen wissen, welche Maßnahmen vorgesehen waren.

    Hier geht es zur Seite mit meinem aktuellen persönlichen Statement:

    [Link zur Seite mit dem Video]

  • Hinweis:

    Dieser Beitrag wurde am 26.04.2025 aktualisiert, um den aktuellen Stand korrekt wiederzugeben.

    Aufgrund einer ersten Bewegung – einer Rückmeldung des Bürgerbeauftragten am 25.04.2025 – wird das ursprünglich angekündigte Video nicht veröffentlicht.

    Stattdessen wurde ein neues persönliches Statement hochgeladen – siehe Ein persönlicher Zwischenstand: Warum ich heute anders handle

    Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Text:

    Seit Jahren versuche ich, innerhalb des Systems Lösungen zu finden.
    Ich habe geschrieben, gewartet, Gespräche gesucht.
    Ich habe Missstände dokumentiert, Dienstwege eingehalten, mich an interne Stellen gewandt – und später auch an die offizielle Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz.

    Bis heute blieb vieles davon unbeantwortet.


    Am Samstag, den 26. April 2025 um 16 Uhr, beginne ich mit einer öffentlichen Dokumentation –
    nicht aus Wut, sondern aus Verantwortung.
    Nicht, um zu verletzen – sondern, um aufzuarbeiten.

    Was ich veröffentliche, ist:

    • sorgfältig dokumentiert,
    • juristisch abgesichert,
    • und vollständig gedeckt durch das Hinweisgeberschutzgesetz.

    Doch noch ist es nicht zu spät.
    Ich habe heute ein persönliches Video an Frau Staatsministerin Anna Stolz gerichtet.
    Darin bitte ich sie um einen Schritt auf mich zu.
    Um ein Gespräch – nicht für mich allein, sondern für das, was Schule leisten sollte: Gerechtigkeit, Verantwortung, Fürsorge.

    📎 Das Video ist derzeit passwortgeschützt und wird Morgen um 8.00 Uhr veröffentlicht.
    Zugangsdaten hat die Staatministerin sowie der Ministerpräsident und der Bürgerbeauftragte

    Hinweis:

    Dieser Beitrag wurde am 26.04.2025 angepasst.

    Das ursprünglich für 8:00 Uhr geplante Video wird nicht veröffentlicht.

    Auch der für 16:00 Uhr angekündigte Blogbeitrag wird nicht veröffentlicht.

    Die Zugangsdaten zum ursprünglich geplanten Material verbleiben ausschließlich beim Ministerpräsidenten, der Staatsministerin für Unterricht und Kultus sowie dem Bürgerbeauftragten.

    Eine Veröffentlichung bleibt abhängig von der weiteren Entwicklung.