Sehr geehrte Frau Staatsministerin Stolz,
heute ist der 2. Mai 2025,
und ich nehme dieses Video heute auf –
zur Veröffentlichung am 26. Mai.
Eine weitere Woche ist vergangen.
Und wieder ist nichts passiert.
Und genau dadurch, dass gar nichts geschieht,
zeigen Sie das Gegenteil von dem,
was in gerichtlichen Verfahren vertreten wurde:
Dort hieß es, das System sei jederzeit gesprächsbereit gewesen –
nur ich, Herr Schmitt, sei nicht bereit gewesen – oder er wolle nur seine Rechtsauffassung durchsetzen – dabei spielt das überhaupt keine Rolle. Es geht nicht um Recht, sondern um Menschlichkeit – wir sind im System Schule und da sind unsere Kinder das höchste Gut – Sie sind unsere Zukunft.
Ich bin gesprächsbereit – lösungsorientiert.
Und deshalb sage ich heute offen:
Ich kann es nicht nachvollziehen –
und ich möchte es auch nicht mehr nachvollziehen,
warum bis heute niemand mit mir spricht.
Ich war gerne Beamter – und ich bin es noch immer
Ich war gerne Lehrer.
Ich war gerne Beamter.
Und ich bin es immer noch gerne.
Ich weiß, dass ich für dieses System Gutes tun kann.
Weil ich eine Fähigkeit habe:
Ich erkenne Strukturen – sehr schnell.
Ich sehe, wo es krankt,
und ich sehe auch, wo Lösungen liegen.
Sie wissen es selbst:
Das Schulsystem hat große Probleme.
Und es gibt Lösungsansätze – auch für meine Rolle.
Ich biete meine Expertise an – auf beiden Seiten
Ich möchte meine Erfahrung und mein Wissen zur Verfügung stellen.
Denn ich kenne beide Seiten:
- die Sicht des Ministeriums,
- und die Realität vieler Lehrerinnen und Lehrer.
Viele von ihnen leiden –
nicht an der Arbeit mit Kindern –
sondern unter Schulleitungen,
unter Druck, unter Überforderung,
unter Strukturen, die nicht schützen.
Sie haben keine Zeit,
sich mit Paragraphen und Dienstrecht auseinanderzusetzen.
Ich habe sie mir genommen.
Nächte bis 3 oder 4 Uhr –
weil ich verstehen wollte:
Was steckt wirklich dahinter?
Und genau deshalb kann ich etwas beitragen.
Nicht, weil ich mich aufdrängen will –
sondern weil ich das System verstanden habe.
Mein Vorschlag
Lassen Sie uns gemeinsam etwas aufbauen.
Eine Plattform,
die Lehrerinnen und Lehrer stärkt und informiert –
und die Verwaltung entlastet.
Lassen Sie mich an Schulen reisen,
wenn es Konflikte gibt.
Als Moderator auf Augenhöhe.
Nicht von oben geschickt –
sondern als jemand, der sagt:
„Ich habe mich aufgelehnt –
aber ich bin geblieben.
Weil ich loyal bin.
Weil ich helfen will.
Weil ich weiß, wie es geht.Weil ich das System von Grund auf achte.
Staatliche Systeme sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaft – vielleicht können wir uns zusammen einen kleinen Schritt in diese Richtung bewegen“
Ich kann mehr als Unterricht
Bitte glauben Sie mir:
Es reicht nicht, Lehrer nur als Lehrer zu denken.
Das System braucht Menschen,
die über den Unterricht hinaus beitragen können.
Und genau da sehe ich meine Rolle.
Ich kann Dienstunfähigkeit verhindern, dafür Dienstfähigkeiten fördern,
ich kann Lehrkräfte stabilisieren,
ich kann helfen, Konflikte zu entschärfen. Sie wissen – ich bin konflikterprobt – es war nicht immer leicht – auf beiden Seiten nicht.
In genau diesem Bereich kann ich eine wertvolle Fachkraft sein.
Und das sagen nicht nur meine Worte.
Das wissen auch Ihre eigenen Amtsärzte.
Denn sie kennen meine Akte.
Und sie kennen meine Beiträge.
Rechtlicher Hinweis
Falls dieses Video – in irgendeiner Form –
gegen Pflichten oder Regelungen verstößt,
weil ich „nur Lehrer“ bin,
oder nicht offiziell mit einer solchen Rolle in der Zukunft betraut werden kann oder könnte:
Dann bitte ich Sie ausdrücklich:
Geben Sie mir innerhalb der nächsten 21 Tage eine Rückmeldung.
Heute ist der 2. Mai.
Die Veröffentlichung ist geplant für den 26. Mai.
Sie haben drei Wochen Zeit.
Danach geht dieses Video in die Öffentlichkeit.
Ich war bereit, mich zu verändern.
Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Ich bin bereit, zu helfen.
Ich warte nur auf ein Zeichen von Ihnen.