
Es sind jetzt noch genau elf Tage.
Elf Tage, in denen ich meine Friedenspflicht wahren werde.
Am 25. Oktober 2025 werde ich davon Abstand nehmen – und wieder Missstände melden.
Nicht, weil ich es will.
Sondern, weil es nötig ist.
Schon den gesamten Monat April dieses Jahres habe ich offen angekündigt, dass ich Missstände öffentlich machen werde, wenn kein Dialog zustande kommt.
Ich war damals davon ausgegangen, dass mein Dienstherr diesen Hinweis ernst nimmt – dass jemand auf mich zukommt, dass Gespräche beginnen.
Doch es kam niemand.
Gestern habe ich deshalb einen älteren Beitrag verlinkt und ich werde täglich die nächsten elf Tage täglich einen Beitrag posten, dass ich reden wollte und immer noch will.
Nicht als Drohung, sondern als Erinnerung:
Ich war und bin immer bereit zu reden.
Ich sehe Fehler – ja.
Aber ich nehme auch die Fehler anderer an.
Ich begegne ihnen mit Liebe statt Wut,
weil ich glaube, dass Veränderung nicht durch Kampf entsteht,
sondern durch Begegnung.
Darum halte ich fest an meinem Mediationsangebot.
Denn der Weg zu Frieden ist nicht Schweigen –
sondern Reden und Heilen.
Die Entwicklung der nächsten Tage, Wochen, Monate –
und vielleicht Jahre –
liegt nicht mehr in meiner Hand.
Sie liegt in der Verantwortung meines Dienstherrn.
Reden und heilen.
Oder veröffentlichen und heilen.
Beides führt zur Wahrheit.
Aber nur eines führt zum Frieden.
Deshalb ist es mir wichtig zu betonen:
Mein Angebot zur Mediation besteht zu jedem Zeitpunkt.
Wer reden will – kann das jederzeit tun.
Mein Beitrag vom 30.04.2025: Nicht über mich – mit mir