Verwundet im Dienst

Wie das System mich krank machte – und trotzdem aufrecht

Dienstaufsichtsbeschwerde – Wenn du nicht mehr schweigen willst

Manchmal reicht ein Gespräch nicht mehr aus.
Manchmal ist das, was passiert, zu gravierend.
Und manchmal ist das Einzige, was noch bleibt:
Eine formelle Beschwerde.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist dein Weg, auf Fehlverhalten im öffentlichen Dienst aufmerksam zu machen – sachlich, rechtlich zulässig, und mit Wirkung.

Egal ob du Lehrkraft, Schüler:in, Elternteil oder Bürger:in bist:
Dieses Instrument steht dir offen.
Es ist nicht an Status oder Hierarchie gebunden.
Es ist Ausdruck von Haltung – und Schutz vor Willkür.


Was dich auf diesen Seiten erwartet:

Was ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde? – Bedeutung & Grundlagen

Was genau ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde?
Wer darf sie einreichen?
Welche typischen Anlässe gibt es – und warum ist dieses Rechtsmittel so wichtig?

Zur Seite 1 → Seite 1: Was ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde? – Bedeutung & Grundlagen


Wie, wann und wo reiche ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein?

Wohin schicke ich meine Beschwerde?
Was muss rein? Wie bleibt man sachlich?
Und welche Fehler sollte man vermeiden?

Zur Seite 2 → Seite 2: Wie, wann und wo reiche ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein?


Was passiert mit der Beschwerde – und was ist der Unterschied zur Fachaufsichtsbeschwerde?

Was machen die Behörden mit deiner Eingabe?
Wie reagieren sie typischerweise – und wie kannst du weiter vorgehen, wenn sie gar nicht reagieren?
Außerdem: Wichtige Unterschiede zur Fachaufsichtsbeschwerde.

Zur Seite 3 → Seite 3: Was passiert mit der Beschwerde – und was ist der Unterschied zur Fachaufsichtsbeschwerde?


Wozu das alles?

Weil Schweigen nichts ändert.
Weil Strukturversagen nicht normal ist.
Und weil du ein Recht hast, gehört zu werden.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist nicht bequem – aber sie ist oft der erste Schritt raus aus der Ohnmacht.

Hier klicken für Klage/Widerspruch/Eilverfahren