Verwundet im Dienst

Wie das System mich krank machte – und trotzdem aufrecht

Ab 19.11.2024 hätte alles anders laufen müssen: Statt Unterstützung begann das Abdrängen.
Nicht Fürsorge, nicht Wiedereingliederung – sondern Entfernung.
Dabei war meine gesundheitliche Lage längst bekannt: Depressionen, Schlafstörungen, Klinikaufenthalte.
Gerade hier hätte der Staat Fürsorge leisten müssen.
Doch statt Hilfe kam die nächste Maßnahme – im offenen Widerspruch zu Bundesrecht.
Denn ohne Masernnachweis ist eine Beschäftigung im Schuldienst schlicht unzulässig. Meine Abordnung hätte nie verfügt werden dürfen.
Trotzdem ging es nicht um Recht, nicht um Gesundheit – sondern nur darum, mich loszuwerden.

Hier weiterlesen: Wenn das Entfernen eines Menschen wichtiger ist als Bundesrecht

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