Das sagen sie bis heute.
Der Schulleiter. Der Deutschlehrer. Der Ministerialbeauftragte.
Alle drei blieben dem Gespräch fern.
Doch im Nachhinein heißt es: „Wir waren ja gesprächsbereit.!
Meine Tochter hatte klar gesagt, was sie brauchte:
Ein echtes Gespräch. Mit denen, die verantwortlich waren.
Bekommen hat sie stattdessen ein Treffen mit Stellvertreterinnen –
die weder etwas wussten, noch etwas sagen konnten.
Was das mit einem jungen Menschen macht – und wie das Ministerium dabei agiert hat –,
erzähle ich hier: Teil 5: Methode Ministerium – Wenn Gesprächsverweigerung als Dialog verkauft wird
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