Lange dachte ich, ich sei einfach nur sensibel.
Emotional. Intensiv.
Doch irgendwann wurde mir klar:
Es war mehr als das.
Ein inneres Kind, das gesehen werden wollte.
Eine Persönlichkeit, die Wirkung suchte –
nicht aus Eitelkeit, sondern aus Mangel.
Die Diagnose „histrionisch“ wirkte erst wie ein Urteil.
Aber dann wurde sie zur Erklärung.
Für mein Kämpfen. Für mein Leiden. Für mein Lautsein.
Heute weiß ich:
Es war keine Schwäche.
Es war Überlebenskunst.
Hier weiterlesen: Kapitel 12: Die histrionische Schleife – Sichtbar werden, wenn keiner sieht
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