Manchmal verändert sich etwas –
nicht durch Worte,
sondern durch das, was man endlich zulässt.
Im letzten Beitrag habe ich beschrieben,
wie ich meinem inneren Kind zum ersten Mal begegnet bin.
Nicht als Idee.
Sondern als Schmerz – echt, roh, da.
Ich lag am Boden.
Und gleichzeitig war ich endlich bei mir.
Ein Text über Zusammenbruch, Halt und einen Wendepunkt,
der nicht angenehm war –
aber notwendig.
Hier weiterlesen: Kapitel: Ich habe mich selbst getröstet
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