2018 begann alles.
Einzelne Therapiesitzungen, weil das System Schule mich zu sehr belastete.
Ich funktionierte weiter – mit alten Mustern, mit viel Kraft, mit viel Schmerz.
2021 kam der erste Klinikaufenthalt.
Drei Gespräche. Ein Satz: „Das bin ich.“
Und plötzlich Tränen, unkontrolliert. Etwas in mir wurde berührt – und ich wusste nicht, was.
Dann der Zusammenbruch.
Krankmeldung. Kein Schutz vom System.
Statt Konfliktklärung – die Anordnung: Geh in Therapie.
2022: eine Maßnahme. Keine Hilfe.
Und dann kam 2023.
Eine echte Klinik. Eine echte Therapeutin. Und zum ersten Mal: ein echter Weg.
Ich freue mich, diese Geschichte in den nächsten Tagen erzählen zu dürfen.
Vielleicht hilft sie auch dir, Dinge neu zu sehen.
Hier weiterlesen: Mein Weg zur echten Therapie – oder: Warum erst 2023 wirklich etwas passiert ist
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