Verwundet im Dienst

Wie das System mich krank machte – und trotzdem aufrecht

Hinweis:

Dieser Beitrag wurde am 26.04.2025 aktualisiert, um den aktuellen Stand korrekt wiederzugeben.

Aufgrund einer ersten Bewegung – einer Rückmeldung des Bürgerbeauftragten am 25.04.2025 – wird das ursprünglich angekündigte Video nicht veröffentlicht.

Stattdessen wurde ein neues persönliches Statement hochgeladen – siehe Ein persönlicher Zwischenstand: Warum ich heute anders handle

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Text:

Seit Jahren versuche ich, innerhalb des Systems Lösungen zu finden.
Ich habe geschrieben, gewartet, Gespräche gesucht.
Ich habe Missstände dokumentiert, Dienstwege eingehalten, mich an interne Stellen gewandt – und später auch an die offizielle Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz.

Bis heute blieb vieles davon unbeantwortet.


Am Samstag, den 26. April 2025 um 16 Uhr, beginne ich mit einer öffentlichen Dokumentation –
nicht aus Wut, sondern aus Verantwortung.
Nicht, um zu verletzen – sondern, um aufzuarbeiten.

Was ich veröffentliche, ist:

  • sorgfältig dokumentiert,
  • juristisch abgesichert,
  • und vollständig gedeckt durch das Hinweisgeberschutzgesetz.

Doch noch ist es nicht zu spät.
Ich habe heute ein persönliches Video an Frau Staatsministerin Anna Stolz gerichtet.
Darin bitte ich sie um einen Schritt auf mich zu.
Um ein Gespräch – nicht für mich allein, sondern für das, was Schule leisten sollte: Gerechtigkeit, Verantwortung, Fürsorge.

📎 Das Video ist derzeit passwortgeschützt und wird Morgen um 8.00 Uhr veröffentlicht.
Zugangsdaten hat die Staatministerin sowie der Ministerpräsident und der Bürgerbeauftragte

Hinweis:

Dieser Beitrag wurde am 26.04.2025 angepasst.

Das ursprünglich für 8:00 Uhr geplante Video wird nicht veröffentlicht.

Auch der für 16:00 Uhr angekündigte Blogbeitrag wird nicht veröffentlicht.

Die Zugangsdaten zum ursprünglich geplanten Material verbleiben ausschließlich beim Ministerpräsidenten, der Staatsministerin für Unterricht und Kultus sowie dem Bürgerbeauftragten.

Eine Veröffentlichung bleibt abhängig von der weiteren Entwicklung.

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